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Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

Zum 8. Mal erarbeiten die Bayreuther Festspiele mit dem Projekt „Wagner für Kinder“ eine Adaption der großen Werke Richard Wagners für Kleine. Im Mittelpunkt dieses Projektes steht eine kindgerechte, hochwertige Inszenierung des Tannhäuser.

Zu dem engagierten Konzept gehört auch die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern am „Kostümwettbewerb 2017 Wagner für Kinder – Tannhäuser“, der in Zusammenarbeit mit der Stiftung Fair Play 2017 in Hamburg durchgeführt wird. Die Stiftung Fair Play will dabei Perspektiven aufzeigen und helfen, sich durch ein faires Verhalten auszuzeichnen. Die Stiftung ermöglicht mit dem Wettbewerb eine direkte Teilhabe am kreativen Prozess einer Inszenierung. Die Kostüme und das Bühnenbild werden von den Schülern selbst entwickelt. Das Projekt ist eine ideale Plattform, um ein gelungenes Miteinander, Eigenschaften wie Verantwortungsgefühl, Ausdauer, Disziplin und Zusammenhalt gemeinsam zu erlernen.

Für das engagierte Projekt habe ich gerne die Schirmherrschaft übernommen. Schon jetzt bin ich gespannt auf die kreativen Ergebnisse des Kostümwettbewerbs. Allen Teilnehmern wünsche ich viel Spaß. Ich danke allen für ihr Engagement.

Erster Bürgermeister
Olaf Scholz

Suzan Ambeh unterstützt die Stiftung Fair Play

„Behandle andere stets so, wie du selber behandelt werden willst.“
Toleranz zu zeigen, verschiedene Rassen zu akzeptieren, verschiedene Gedanken zuzulassen, das bunte Leben zu akzeptieren und mit unterschiedlichsten Gruppen in einen Dialog einzutreten sind die Pfeiler unserer freiheitlichen Gemeinschaft. Das klingt leicht, ist aber harte Arbeit und bedeutet Engagement jedes einzelnen! In Zeiten in denen „Vereinfacher“ immer größeren Zulauf haben und Beifall finden gilt dies umso mehr. Deshalb engagiere ich mich gerne und leidenschaftlich für eine Stiftung die die Grundlage des gemeinsamen Miteinander vermittelt, das Fair Play.

Fair Play ist nicht nur eine Idee, sondern Grundlage um ein gemeinsames Miteinander zu ermöglichen. Die Projekte der Stiftung vermitteln gerade jungen Leuten, man kann sich streiten, heftig miteinander austauschen, man muss aber immer den anderen, den Gegner respektieren. Dann glaube ich, kommen wir wieder zu Fairplay auch in den schwierigsten Situationen.

Ninon Bohm unterstützt die Stiftung Fair Play

Jeden Tag haben wir mit Situationen zu tun, in denen wir fair miteinander umgehen sollten. Sei es im Strassenverkehr, bei der Arbeit oder im Alltag. Dies scheint jedoch nicht mehr selbstverständlich zu sein. Den Anderen zu respektieren und zu helfen, scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren. Stattdessen treten immer häufiger Ellenbogenmentalität und Durchsetzung der eigenen Ziele in den Vordergrund.
Genau deshalb ist es wichtig, Haltung zu zeigen und für Meinungen und Ansichten couragiert einzustehen, um so ein Zusammenleben zu ermöglichen, in denen wir auf andere Menschen zugehen, Ihnen zuhören und sie respektieren. Nur so kann ein friedvolles und konstruktives Miteinander entstehen.

Daher bedarf es dringend genau solcher Projekte, die Fair Play in den Fokus stellt!
Ich freue mich, dass Fair Play mit seinen Projekten jungen Menschen besonders die Bereiche Sport und Kultur nahebringt, so dass Gewalt und Aggression keine Chance haben und danke der Stiftung für ihr Engagement, welches ich mit ganzer Kraft unterstütze!

Suzan Ambeh und Ninon Bohm übernehmen die Schirmherrschaft für das Projekt crowdguard.eu.

www.crowdguard.eu

Eine Gesellschaft, in der der faire Umgang miteinander gelebt und propagiert wird, kann sich positiv entwickelt. In jeder Gesellschaft muss daher Fair Play gelebt werden, von jedem und jeder einzelnen. Das stärkt den demokratischen Zusammenhalt und macht die Gesellschaft wehrhaft gegenüber Gewalt und Extremismus. Egal welcher Religion, welcher Rasse sollte man sich gegenseitig immer respektieren und tolerant sein. Das sind einige der zentralen Botschaften die die Stiftung Fair Play in all ihren Projekten anmahnt und umsetzt. Jede Initiative zur Förderung des Fair-Play-Gedanken verdient daher Anerkennung und Unterstützung. Hilfe und schnelle Unterstützung benötigten auch die Menschen die sich ganz konkret in einer Notsituation befinden, denn das wichtigste ist unsere Gesundheit und Unversehrtheit um ein freies und unbesorgtes Leben führen zu können.

Gerne übernehmen wir für das engagierte Projekt crowdguard.eu die Schirmherrschaft. Crowdguard bietet die wichtigsten Notruffunktionen für Kinder und Jugendliche, bei dem durch drücken eines Hilfe Buttons auf dem Smartphone die in Not geratenen direkt umfassende Hilfe bekommen.

Wir wünschen dem Projekt und der Stiftung Fair Play eine erfolgreiche Umsetzung.

Berlin Blonds

Moderatorin Tanja Bülter, Schauspielerin Tina Ruland, Autorin Natascha Ochsenknecht trifft man jeden Sonntag auf ihrem eigenen YouTube Kanal. Ob Business-Yoga, Treffen mit Außerirdischen, hartes Fitness-Training...die drei Hauptstadt-Blondinen sind als "Berlin Blonds" online und offline ein echtes Abenteuer. Über ihre Social Media Accounts erreichen sie eine knappe Million Menschen!

https://www.youtube.com/channel/UCm_K_G8vg2R6-lWXnk0-onQ

 

 

Alexandra Maria Lorey unterstützt die Stiftung Fair Play

Alexandra Maria Lorey unterstützt die Stiftung Fair Play bei ihren Projekten. 

Durch jahrelange internationale Erfahrung in Weiterbildungsmaßnahmen mit Schauspiel kann sie in verschiedenen Themenbereichen auf grandiose Erfolge zurückblicken. Theorien zuzuhören und zuzusehen ist eine grundlegende Lehrmethode und ergänzt wunderbar die Praxis. Ihre Trainings sind sehr interaktiv. Die Erfahrung zeigt große Erfolge mit einem einzigartigen Konzept. Nicht nur in der Pädagogik besteht hier in Deutschland ein riesengroßer Bedarf. Erstrebenswert wäre in Grundschulen, in weiterführenden Schulen, sowie in Ausbildungen, Organisationen, Behörden und Unternehmen, Unterrichts- und Trainingseinheiten „Den Geist des Fair Play“  einzuführen.

"Wie sollen wir die Haltung eines respektvollen fairen Miteinander leben und lernen oder gar vorbildlich weitergeben, wenn wir es selbst kaum gelernt und wirklich wahrgenommen haben? 
Wie können wir fair mit Niederlagen und Enttäuschungen umgehen? 
Wie gehen wir mit Verhaltensweisen und Emotionen anderer um?"

Die Stiftung freut sich auf die konstruktive Zusammenarbeit.

Cross Culture Cup Munich Kicker(er) for Union

vom 10. bis 14. Oktober 2016 in München in der Mucca-Halle
Fair Play initiiert Zusammenarbeit mit RISE Unionkick

Wie kann es gelingen, die vielen in Deutschland bereits eingetroffenen und künftig ankommenden Flüchtlinge und Migranten in unsere Gesellschaft zu integrieren?
Dieser Frage hat sich die Stiftung Fair Play gestellt und zusammen mit RISE Unionkick den Cross Culture Cup Munich Kick(er) for Union entwickelt. Der Cup verbindet Spiel und Sport als Kunstform und Wettkampf zugleich, indem er auf klassischen Werten und Tugenden aufbaut. In der „Weltsprache Fußball“ sehen die Organisatoren einen wirkungsvollen Ansatz, um den Dialog der Kulturen heiter und leichtfüßig in Gang zu bringen. Sie bringen junge Geflüchtete mit jungen Menschen unserer Gesellschaft an einem etwas anderen „Grünen Tisch“ spielerisch in Kontakt. Am Kickertisch, im Sinne der Weltsprache Fußball, begegnen sich bis dahin Unbekannte auf Augenhöhe im Hier und Jetzt. Die Spielpartner treten in einen offenen spielerischen Dialog nach allgemein gültigen Regeln des Fairplay, wie es die Stiftung schon seit Jahren propagiert und in unterschiedlichen Projekten fördert, und lernen sich so in ihrem jeweiligen Charakter und Ausdruck kennen.

Umgesetzt wird der Gedanke in Form eines fünftägigen Tischfußball-Turniers, an dem täglich fünfzig junge Erwachsene mit und ohne Fluchthintergrund zu gleichen Teilen teilnehmen. Um einen direkten Kontakt im Umfeld von BürgerInnen und Flüchtlingen herzustellen, sind die abendlichen Events stadtteilbezogen angelegt. Jeder Tag im Turnierverlauf findet seinen krönenden Abschluss in einer Siegerehrung mit Preisverleihung.

Der Cross Culture Cup Muich steht unter der Schirmherrschaft von Horst Hrubesch und findet vom 10. bis 14. Oktober 2016 von jeweils 18 bis 22 Uhr in der Mucca-Halle im Kreativquartier, Schwere-Reiter-Straße 2, 80797 München statt. Die Stiftung Fair Play ruft alle interessierte auf, diesen Event aktiv zu begleiten und jungen Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kultur eine spannende Form der Begegnung zu ermöglichen.

Die Stiftung wünscht dem Projekt viel Erfolg!

Weiter Infos finden Sie hier www.rise-unionkick.de/news/cross-culture-cup-munchen/

Aktion: Sei fair, sagt der Bär

Horst Hrubesch Schirmherr der Aktion Sei fair, sagt der Bär

Die Bärenmacher“ haben den Fair Play Bären hergestellt, um mit dessen Verkauf die Stiftung zu unterstützen. Mit dem Kauf von Bären können Sie Kindern Ihrer Mitarbeiter, in Kitas, Schulen, Krankenhäusern gerade jetzt zu Weihnachten eine Freude machen und dabei dabei kulturelle und sportliche Projekte der Fair Play Stiftung unterstützen.

Mit dem Verkauf eines Bären gehen 4,00 € an die Fair Play Stiftung.

Wir freuen uns das Horst Hrubesch die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen hat.

Weitere Infos HIER!

Bestellungen an:
telefonisch: 040-3910696-0 (Mo – Fr 9:00 – 16:00 Uhr)
per E-Mail: fairplay(at)buildabear.de