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Fair Play lohnt sich!

Fairplay ist der Versuch, Verhaltensnormen hochzuhalten, die in der Gesellschaft, aber auch im Sport manchmal abhanden gekommen sind.

Die Stiftung setzt sich das Ziel, durch Maßnahmen primärer und sekundärer Prävention Gewaltbereitschaft im Sport zu vermindern, Gemeinsamkeit zu fördern und im internationalen Verkehr zu Völkerverständigung unter Zuschauern und Fans beizutragen. Die Stiftung will insoweit nachhaltige und strukturelle Arbeit leisten, um eine dauerhafte Plattform im Arbeitsfeld Sport und Gewalt zu schaffen. Sie will dazu beitragen, präventive Sicherheitskonzepte zu entwickeln und Möglichkeiten zum Umgang mit den Folgen von Gewaltausschreitungen aufzuzeigen.

Sport wird zugleich als Kulturgut sichtbar und ist damit eingebunden in den gesamten kulturellen Rahmen unserer Gesellschaft. So wird er Teil eines umfassenden kulturellen Erziehungsgeflechtes, das Teamgeist, gegenseitige Verantwortung und harmonisches Miteinander lehrt und fordert. Es ist daher ein Anliegen der Stiftung, diese Werte auch über den Sport hinaus im Rahmen verschiedener kultureller Aktivitäten zu ördern.

In die Zielsetzung der Stiftung muss zu allererst der Jugendliche als Sportler oder als in kulturellem Rahmen Tätiger eingebunden werden, der im Wettstreit Fair-Play darbieten muss. Schulen, Vereine und Kulturorganisationen sind aufzurufen, für Aktive, Zuschauer und Fans Organisationsrahmen zu schaffen, die Begeisterung und Teilnahme zu erwecken vermögen. Die Wirtschaft und die Informationsmedien sind zu beteiligen, um die Idee des Stiftungsvorhabens umzusetzen und in der großen Öffentlichkeit zu kommunizieren. Wissenschaft und staatliche Organisationen sollen eingebunden werden, um die Maßnahmen und Projekte der Stiftung zu begleiten und die Umsetzung der Ziele effizient zu gestalten.